28.10.2017 10:21

Benedikt Lika in denkender Pose. Über ihm schweben zwei Gedankenbladrn mit den Worten Innovativ und Inklusive.

Barrierefreies Katastrophenwarnsystem für Augsburg - Oder wie die SPD Referenten sich mit fremden Federn schmücken

Mit großer Verwunderung erfuhr ich, dass die SPD Referenten Stefan Kiefer und Dirk Wurm am vergangenen Donnerstag beim Behindertenbeirat das barrierefreie Katastrophenwarnsystem und dessen Einführung in Augsburg vorstellten und sich dafür feiern lassen. Dabei wurde allerdings übersehen - oder gar mutwillig verschwiegen? -, dass das Ganze auf meinen Antrag der CSU Fraktion zurückzuführen ist. So ist das kein feiner Stil, sich mit fremden Federn zu schmücken. Aber anscheinend ist dies der derzeitige Modus operandi, der sich wie ein roter Faden durch die Woche zieht, wenn man an das Agieren der Genossen beim Vorpreschen zum Thema „Kinderbetreuung“ denkt (Link zur Pressemeldung

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20.05.2017 00:58

Antrag "Nachbesserung im VBP 677 - Erlaubnis zur Errichtung von Carports"

Antrag auf Nachbesserung des Vorhandenbezogenen Bebauungsplan 677: Zulassung von Carports, damit die Bewohner mit mobilen Einschränkungen wind- und wettergeschützt beim Ein- und Ausstieg aus den Autos sind.

Antrag auf der Fraktionsseite

20.05.2017 00:53

Prüfantrag "Rollstuhlgerechte Spielplätze"

Möglichst von Kindheit an gemeinsam aufwachsen, damit erst gar keine Berührungsängste und Barrieren wie Bedenken in den Köpfen entstehen. Die Inklusion im Kindergarten ist hierzu der richtige Weg. Jedoch sollte das gemeinsame Spielen und Kennenlernen nicht durch die Öffnungszeiten der KiTas beschränkt sein. Aus diesem Grund habe ich folgenden Prüfantrag bzgl. der rollstuhlgerechten Nutzbarkeit unserer Spielplätze gestellt.

Antrag auf der Fraktionsseite

18.01.2017 11:23

Benedikt Lika in nachdenklicher Pose. Über ihm zwei Gedankenblasen mit den Worten inklusiv undinnovativ

Antrag Erinnerungskultur

Mit der Stadtratssitzung am 15.12.2016 macht sich die Stadt Augsburg auf den sogenannten „Augsburger Weg“ der Erinnerungskultur der Opfer des Nationalsozialismus. Dies nahm ich zum Anlass, konkret zwei Örtlichkeiten dafür zu benennen und die Umbenennung der Dr.-Nebel-Straße in Dr. Julius Nebel Straße sowie die Anbringung einer Erinnerungsstele am Bahnhof „Morellstraße“ zu beantragen.

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29.06.2016 10:32

Benedikt Lika in nachdenklicher Pose. Über ihm zwei Gedankenblasen mit den Worten Inklusiv und Innovativ

Antrag mobile Hebebühne

Immer wieder erlebe ich bei Veranstaltungen, Feierlichkeiten, Events und Festen, dass die aufgebauten Bühnen und Podien nicht barrierefrei für Rollstuhlfahrer zugänglich sind. Dadurch ist die Teilhabe von Rollstuhlfahrern, die durchaus representative Aufgaben übernehmen nicht möglich. 

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